Unitymedia: kostenlose WiFi-HotSpots für Kunden in 11 europäischen Ländern

Kunden von Unitymedia, oder die, die es werden wollen, können sich freien. Das Unternehmen weitet die mobile Freiheit weiter aus, so dass Unitymedia-Kunden ab sofort an knapp acht Millionen WiFi-HotSpots in elf Ländern kostenlos surfen können.

Unitymedia WiFiSpots: kostenloses WLAN für unterwegs

Kunden von Unitymedia, die einen aktuellen Internet-Tarif ab April 2013 nutzen, können ab sofort europaweit an nahezu acht Millionen WLAN-Zugangspunkten mobil im Internet surfen. Dabei profitieren sie vom Zugang zum internationalen WLAN-Netzwerk von Unitymedias Mutterkonzern Liberty Global.

Wer nach Österreich oder in die Schweiz, in die Niederlande (*), nach Belgien oder Irland, oder in Richtung Osteuropa nach Ungarn, Polen, Tschechien, Rumänien und in die Slowakei reist, kann das WLAN-Angebot des dortigen, zum Konzern gehörenden Netzbetreibers kostenfrei nutzen. Die Anmeldung an den WLAN-Zugangspunkten im Ausland erfolgt mit den Zugangsdaten, die zur Nutzung der Unitymedia WifiSpots verwendet werden. Ist das mobile Gerät einmal eingerichtet, wird es mit jedem WifiSpot automatisch verbunden.
Unitymedia

Bereits seit Mitte letzten Jahres betreibt Unitymedia in NRW, Baden-Württemberg und Hessen einer der größten WLAN-Netz Deutschland und blickt dabei auf über eine Million WLAN-Zugangspunkte. Das Ganze setzt sich nun in Europa fort.

Das Unternehmen schreibt

Um den WifiSpot-Service im Verbreitungsgebiet des Kabelnetzbetreibers und im Ausland nutzen zu können, müssen Unitymedia-Kunden lediglich ein persönliches Passwort für den Zugang zum WifiSpot-Netzwerk festlegen. Dazu loggt man sich ins Kundencenter ein und wählt unter „Meine Produkte“ den Navigationspunkt „Internet“ aus. Dort legt man im Abschnitt „WifiSpot“ unter „Einstellungen und Optionen Internet“ das Passwort fest. Für die erstmalige Nutzung des Angebots muss man sich nun außerhalb der eigenen vier Wände an einem WifiSpot oder der entsprechenden SSID im Ausland anmelden. Dazu verbindet man sein mobiles Gerät mit der WLAN-Kennung (in Deutschland: „Unitymedia WifiSpot“) und gibt Benutzernamen und Passwort ein. Das Gerät ist nun mit jedem WifiSpot in Reichweite verbunden.

Übersicht: Tochtergesellschaften von Liberty Global und deren WLAN-Netzwerknamen

  • Land: Deutschland, Operator: Unitymedia, Netzwerkname: Unitymedia WifiSpot
  • Land: Österreich, Operator: UPC, Netzwerkname: UPC Wi-Free
  • Land: Belgien, Operator: Telenet, Netzwerkname: TelenetWiFree
  • Land: Niederlande, Operator: VodafoneZiggo, Netzwerkname: Ziggo
  • Land: Irland, Operator: UPC, Netzwerkname: Horizon Wi-Free
  • Land: Ungar, Operator: UPC, Netzwerkname: UPC Wi-Free
  • Land: Polen, Operator: UPC, Netzwerkname: UPC Wi-Free
  • Land: Tschechien, Operator: UPC, Netzwerkname: UPC Wi-Free
  • Land: Rumänien, Operator: UPC, Netzwerkname: UPC Wi-Free
  • Land: Schweiz, Operator: UPC, Netzwerkname: UPC Wi-Free
  • Land: Slowakei, Operator: UPC, Netzwerkname: UPC Wi-Free

 

Quelle:

Unitymedia: kostenlose WiFi-HotSpots für Kunden in 11 europäischen Ländern

Internet Test 2017/ Unitymedia

(PresseBox) (Haar bei München, 05.07.2017) Welcher Festnetzanbieter liefert das beste Gesamtpaket aus Sprachqualität, Internetzugang und stabilem Videostreaming? connect und sein Partner zafaco haben die Anbieter an insgesamt 45 Standorten einem Härtetest unterzogen. Dabei musste der Vorjahressieger Deutsche Telekom den Gesamtsieg an 1&1 abgeben. Auf Platz 3 kam der Kabelanbieter Unitymedia. Bei den regionalen Anbietern gewann der Münchner Citynetz-Carrier M-Net vor dem Kölner Unternehmen NetCologne.

Nicht nur der mobile Internetboom sorgt für Rekorde: Auch über Deutschlands Festnetzanschlüsse werden immer größere Datenmengen übertragen. Mit 22,5 Milliarden Gigabyte wurde 2016 eine neue Höchstmarke erreicht, während die Zahl der Breitbandanschlüsse auf etwa 32 Millionen stieg, darunter 24 Millionen mit DSL-Technik (Quelle: Bundesnetzagentur). Doch wer einen Festnetzanschluss buchen möchte, steht vor vielen Fragen: DSL, Kabel oder Glasfaser? Bundesweiter oder regionaler Anbieter? Welche Geschwindigkeit, welcher Tarif?

Aussagekräftige Antworten liefert Deutschlands wichtigster Festnetztest, den connect 2017 zum achten Mal in Folge mit zafaco durchgeführt hat. Dabei wurden insgesamt etwa 1,8 Millionen Messungen durchgeführt und die Testbedingungen erneut verschärft. Um die Realität im Markt besser abbilden zu können, fanden die Tests erstmals in in drei Bandbreitenklassen statt: bis einschließlich 20 Mbit/s (Downstream), von 25 bis 50 Mbit/s und ab 100 Mbit/s.

1&1 erobert Platz 1 unter den bundesweiten Anbietern zurück

1&1 mietet einen Großteil seiner Anschlussleitungen von Betreibern wie Telekom, Vodafone, O2 und QSC, betreibt aber auch ein eigenes Glasfasernetz sowie ein eigenes Kernnetz. Wie in früheren Jahren überzeugte der Anbieter aus Montabaur mit sehr guten Sprachleistungen, So erzielte 1&1 die besten Verbindungsaufbauzeiten ins eigene Netz und sehr schnelle Aufbauzeiten bei Telefonaten zu anderen All-IP-Netzen. Den entscheidenden Vorsprung gegenüber den Verfolgern sicherte sich das Unternehmen mit durchgehend sehr guten Leistungen bei der Datenübertragung. Sprachqualität und Laufzeiten vom und zum eigenen Mobilfunkangebot könnten aber noch besser sein. Dennoch schaffte 1&1 als einziger bundesweiter Anbieter die connect-Note „Sehr Gut“ (428 Testpunkte).

Vorjahressieger Deutsche Telekom kam knapp dahinter auf Platz 2 ins Ziel (420 Testpunkte, connect-Note „Gut“) – mit Topergebnissen bei der Sprachtelefonie. Die Datenübertragung in den unteren Bandbreitenklassen ließ allerdings noch Luft nach oben: Guten Upload-Datenraten über 100 Mbit/s standen weniger überzeugende Werte im Bereich bis 20 Mbit/s gegenüber. Auf dem dritten Platz landete Unitymedia, der in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen aktive Kabelnetzbetreiber (410 Testpunkte, connect-Note „Gut“). Hier waren Schwächen in der Sprachdisziplin erkennbar; besonders, was die Verbindungszeiten im eigenen Netz angeht. Besser präsentierte sich Unitymedia in der Datendisziplin. Hier nahm der Anbieter den Spitzenplatz unter den bundesweiten Netzbetreibern ein.

O2 erreichte Platz 4 unter den bundesweiten Testkandidaten. Insgesamt lieferte die Telefónica-Marke in der Sprach- und Datendisziplin ausgewogene Leistungen und erreichte die connect-Note „Gut“ – genau wie Vodafone als Fünfter: Die Düsseldorfer waren vor allem bei der Sprachtelefonie und in der untersten Datenbandbreitenklasse stark. Kabelanschlüsse mit hohen Bandbreiten und Web-TV offenbarten messtechnisch jedoch noch Verbesserungspotenzial.

M-Net bester Regionalanbieter im Test

Zusätzlich hat connect regionale Breitbandnetzbetreiber getestet. Den Punktsieg holte sich wie im Vorjahr der Citynetz-Carrier M-Net, der in München, vielen Regionen Bayerns, im Großraum Ulm und im hessischen Landkreis Main-Kinzig aktiv ist (439 Punkte, connect-Note „Sehr gut“). Die höchsten im diesjährigen Festnetztest erreichten Punktzahlen sowohl in der Telefonie- als auch in der Datendisziplin beweisen: M-Net bot in beiden Kategorien Top-Leistungen. Damit zeigt die Netz-Tochter der Stadtwerke München erneut, dass regionale Angebote eine sehr gute Alternative zu den bundesweiten Providern sein können.

Das im Raum Köln/Bonn aktive Unternehmen NetCologne konnte sich im Vergleich zum Vorjahr steigern und erreichte Platz 2 bei den Regionalanbietern (connect-Note „Gut“). Wo Leitungen von NetCologne verfügbar sind, ist auch dieser Provider eine interessante Alternative. Den dritten Rang im Regional-Ranking belegte EWE mit der Testnote „Gut“. Im Gesamttestfeld bedeutet das einen Mittelfeldplatz – mit einer höheren Punktzahl als die bundesweiten Wettbewerber O2/Telefónica und Vodafone.

Die umfassenden Testergebnisse finden Sie in der angehängten Tabelle sowie unter www.connect.de/festnetztest

So testeten connect und zafaco

Den großen Festnetztest führt connect mit der langjährig bewährten Unterstützung der zafaco GmbH mit Sitz in Ismaning aus. Sie betreibt Testanschlüsse an insgesamt 45 Standorten – wobei nicht an jedem Standort jeder Provider oder jede Anschlusstechnik verfügbar ist. Automatisierte Testsysteme nahmen im Zeitraum vom 15. Mai bis zum 11. Juni 2017 insgesamt rund 1,8 Millionen Messungen vor und analysierten Sprachqualität, Daten- und Fehlerraten, Antwortzeiten, Videoqualität und vieles mehr. Dabei kamen die von den Anbietern zu den getesteten Anschlüssen offiziell angebotenen Endgeräte mit aktueller Firmware zum Einsatz. Um Einflüsse außerhalb ihrer eigenen Netze auszuschließen, konnten die Netzbetreiber den Referenzserver für einige Datenmessungen in ihrem eigenen Netz aufstellen. Damit unaufschiebbare Wartungsarbeiten nicht zu unfairen Nachteilen führen konnten, berücksichtigte zafaco zudem eine nächtliche „Wartungspause“ und erfasste in der Zeit von 2 bis 5 Uhr morgens keine Messwerte.
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Quelle:
https://www.pressebox.de/pressemitteilung/weka-media-publishing-gmbh/connect-Festnetztest-2017/boxid/861244