Sendersuchlauf ist notwendig

Ihr seid Unitymedia-Kunde, und wenn ihr den Fernseher einschaltet, seht ihr aktuell nur ein schwarzes Bild? Keine Sorge! Euer TV-Gerät ist nicht kaputt, und der Anbieter kämpft auch nicht mit einer großflächigen Störung. Unitymedia ordnet lediglich die Sender in seinem Kabelnetz neu. Netzwelt verrät euch, was ihr tun müsst, um wieder fernzusehen.

Böse Überraschung für Unitymedia-Kunden in Nordrhein-Westfalen (NRW). Wer aktuell den Fernseher einschaltet, sieht mitunter nur ein schwarzes Bild. Dabei ist weder das Gerät defekt, noch kämpft Unitymedia mit einer Störung. Der Anbieter hat viel mehr in NRW damit begonnen, sein Kabelnetz neu zu ordnen.

Laut Unitymedia erhalten dabei mehr als 95 Prozent aller Programme im Kabelnetz eine neue Sendernummer (LCN). Zudem verändert sich die Lage der Sender im Frequenzband. Intern wird der Tag bei Unitymedia daher als „Change Day“ bezeichnet. Bei älteren Receivern oder Fernsehgeräten ist ein Sendersuchlauf notwendig, um wieder ein TV-Bild zu empfangen.

 

Quelle:#

#https://www.netzwelt.de/ist-down/154248-unitymedia-ordnet-kabelnetz-neu-sendersuchlauf-notwendig.html

 

Fast genau vor einem Jahr entfiel der Routerzwang

Fast genau vor einem Jahr entfiel der Routerzwang. Die Privatanwender durften ab sofort selber wählen, welche Router sie an ihrem Internetanschluss einsetzten. Zumindest theoretisch, denn nachdem dem Ende des Routerzwangs bereits ein jahrelanges Tauziehen zwischen Verbraucherschützern, Herstellern und Kabelnetzbetreibern vorausging, mauerten auch danach noch einige Carrier. Doch trotz aller noch bestehenden Rangeleien und Unsauberkeiten zieht der Verbund der Telekommunikations-Endgerätehersteller (VTKE), dem alle namhaften Routerhersteller angehören, ein Jahr nach dem Wegfall des Routerzwangs ein »insgesamt positives Fazit«. Der wiederhergestellte Wettbewerb um das beste Endgerät, wie zum Beispiel Router, Telefone, Telefonanlagen oder Alarmierungssysteme, habe zu einer größeren Vielfalt an innovativen, leistungsfähigen Produkten im Markt geführt, bilanziert der Verband.

CRN-Autor und Telekommunikationsexperte Folker Lück nahm dies zum Anlass, sich einmal in der Fachhandelslandschaft umzusehen. Denn die Frage stellt sich: Inwiefern profitiert der Handel überhaupt von der neuen Regelung? Seine Bilanz zeigt, dass bisher vor allem Routerhersteller vom wiederhergestellten Wettbewerb profitieren – im Fachhandel dagegen macht sich die Wahlfreiheit kaum bemerkbar. »Natürlich gibt es Kunden, die gezielt nach einer Fritzbox fragen«, berichtet ihm ein Reseller aus dem Ruhrgebiet. »Das ist insgesamt betrachtet aber nur ein geringer Teil«, stellt er sodann ernüchternd fest. Vor allem wenig technikaffine Kunden seien nicht bereit, für ein besseres Gerät einen Aufschlag zu zahlen, wenn ein anderes Modell umsonst oder fast umsonst zu haben ist.

Die Kabelnetz-Anbieter haben sich offenbar unnötig Sorgen gemacht: Nach Angaben der drei großen Kabelnetzbetreiber Vodafone (Kabel Deutschland), Unitymedia und Primacom/Tele Columbus liegt der Anteil der selbstgekauften Router aktuell nur bei etwa einem Prozent oder darunter. Folker Lücks Bilanz zum Routerzwang-Ende lesen Sie in der aktuellen Ausgabe CRN 33/2017!

Quelle:

 

http://www.crn.de/telekommunikation/artikel-114561.html

 

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Ihr Unitymedia Berater

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